Der Kristallkonzern Swarovski bleibt weiterhin in unruhigen Gewässern: Nachdem rund 80 Prozent der Gesellschafter Ende Oktober einer Änderung der Unternehmensstruktur zugestimmt hatten, greifen die oppositionellen Familienmitglieder in der Kristalldynastie nun zu ersten, angekündigten Rechtsmitteln: So seien "mehrere Schiedsgerichtsklagen in Österreich und der Schweiz" eingebracht worden, erklärte ein Sprecher der oppositionellen Gruppe dem Wirtschaftsmagazin "trend". Ein entsprechendes Schreiben liegt auch der "Kleinen Zeitung" vor.
Von Familienmitgliedern
Klagen eingebracht: Swarovski kommt nicht zur Ruhe
Familienmitglieder machen nach Abstimmung in Gesellschafterversammlung mit Schiedsgerichtsklagen gegen Konzernführung mobil.
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