AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

FotovoltaikSaudische Wüstensonne heizt Kärntner Solarkraftwerk

Klagenfurter KPV-Solar liefert um 3,5 Millionen Euro Solar-Kraftwerke für Bahnhöfe der neuen Metro in Riad.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Im ersten Halbjahr sollen die aus Kärnten angelieferten Module auf den Depotgebäuden in Riad montiert werden © KK
 

Eigentlich importiert ja Österreich Energie – in fossiler Form – aus Saudi-Arabien; dass ein Kärntner Unternehmen Fotovoltaikanlagen zur Stromerzeugung nach Riad, die Hauptstadt Saudi-Arabiens, liefert, ist ungewöhnlich. Und das in beachtlicher Dimension: Fotovoltaikmodule im Ausmaß von 30.000 Quadratmeter liefert und montiert die Kärntner KPV-Solar, Teil der PV-Invest-Gruppe, im arabischen Königreich. 2017 haben die Klagenfurter den Auftrag zur Errichtung von Dachanlagen mit 4,3 MWp Leistung an Land gezogen (wir berichteten). Errichtet werden die Sonnenkraftwerke auf den Kopfbahnhöfen des Jahrhundertprojekts „Riyadh Metro“, das ein Gesamtvolumen von 22,5 Milliarden Dollar (19,5 Milliarden Euro) umfasst. KPV-Solar arbeitet als Subunternehmer des BACS-Konsortiums, an dem neben der US-Firma Bechtel, der saudischen Almabani und der griechischen CCC der deutsche Siemens-Konzern beteiligt ist. Die Gruppe ist für die Errichtung von zwei der sechs U-Bahn-Linien verantwortlich.

Kommentare (1)

Kommentieren
Geerdeter Steirer
0
7
Lesenswert?

Werte Redakteure und Reporter, eure Überschriften sind immer wieder verdreht und verwirrend !

Sollte richtig eigentlich heißen : "Kärntner Solarkraftwerk für Bahnhöfe der neuen Metro in Riad mittels Wüstensonne."

Da will ich nicht penibel erscheinen, jedoch die Kirche sollte im Dorf gelassen werden ;-)............

Antworten