AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Gurktaler AlpenkräuterRohstoff in Rot-Weiß-Rot

Die Exportquote steigt, der Inlandsabsatz auch: Produziert aus Kräutern rund um den Gurker Dom, ist der Gurktaler Alpenkräuter selbst zu einem Wahrzeichen geworden.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Vorständsvorsitzende der Gurktaler AG, Karin Trimmel © Kati Bruder
 

Der knapp ein Hektar große Kräutergarten hinter dem Gurker Dom, wo die Stiftsbewohner früher Obst und Gemüse zur Selbstversorgung anbauten, ist Rohstofflieferant für Österreichs beliebteste Kräuterspirituose, den Gurktaler Alpenkräuter.
Im Frühling werden die Kräuter angebaut. Der erste Pflanzenschnitt erfolgt Mitte Juni. Von Hand werden die Kräuter schließlich gepflückt und in den Mazerationsraum im Propsteihof gebracht.
Bei der Mazeration werden die Kräuter in einem exakten Ansatzverhältnis einige Tage in Alkohol eingelegt. Dabei werden die Inhalts- und Aromastoffe aus den Kräutern ausgelaugt: Es entsteht ein einzigartiger Extrakt, der den Gurktaler von anderen Halbbittern abhebt, die ausschließlich mit getrockneten Kräutern hergestellt werden.
Das Warenzeichen ist ein Wahrzeichen: der Gurker Dom. Abgefüllt wird der Gurktaler in Salzburg.

Kommentare (1)

Kommentieren
griesserw
0
1
Lesenswert?

Kräutergarten

So ein kleiner Kräutergarten für fast eine Million Flaschen? Wie funktioniert das?

Antworten