Der Baukonzern Strabag hat es geschafft, mit einer Sonderausschüttung die Beteiligung des russischen Großaktionärs Oleg Deripaska unter 25 Prozent zu drücken. "Damit sollen relevante Nachteile und Risiken für die Strabag SE reduziert werden", wie es in einer Aussendung des Unternehmens vom Montag heißt.
Baukonzern
Strabag verwässert Deripaska-Anteil auf rund 24,1 Prozent
Großteil der bezugsberechtigten Aktionäre nahmen Aktien als Sonderausschüttung an. Das Grundkapital erhöht sich um 15,2 Prozent.
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