Die Preise für Wohnimmobilien in Österreich und im Euroraum sind seit 2009 wesentlich schneller gestiegen als die durchschnittlichen Nettoeinkommen. Damit habe die Leistbarkeit von Wohnraum deutlich abgenommen, besonders betroffen seien Luxemburg und Österreich, hieß es am Montag in einer Aussendung der Bank Austria. Dennoch sei Wohnraum hierzulande im europäischen Vergleich noch relativ günstig. Die verschärfte Geldpolitik habe dabei nur wenig Schuld an den hohen Preisen.
Aktuelle Analyse zur Leistbarkeit
Besonders in Österreich: Immo-Preise steigen viel schneller als Einkommen
Erhebung der Bank Austria: Leistbarkeit von Wohnimmobilien in Österreich und im Euroraum heute wesentlich geringer als 2009. Immo-Preise hierzulande seit 2009 mehr als verdoppelt.
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