Rund um den Personalstand beim Tiroler Kristallkonzern Swarovski ist am Dienstag eine Debatte entbrannt. Die Tiroler Arbeiterkammer sprach in einer Aussendung von "Feuer am Dach" und einer erneuten "Kündigungswelle". Von 60 bis 70 abgebauten Mitarbeitern seit Jahresanfang ist intern die Rede, wie die APA erfuhr. Ganz anders hingegen die Darstellung des Konzerns: Es gebe im Moment keine weiteren Pläne für einen "strukturellen Mitarbeiterabbau" am Stammsitz Wattens.
Wirbel um Kündigungen
Arbeiterkammer ist alarmiert: "Kündigungswelle bei Swarovski"
Die Tiroler Arbeiterkammer sieht eine "Kündigungswelle" beim Kristallkonzern Swarovski. Das Unternehmen selbst spricht von "Schwankungen". Es sei "kein struktureller Mitarbeiterabbau".
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