Zu Jahresbeginn führte Kroatien die europäische Gemeinschaftswährung Euro ein, Mitte Jänner endete die Phase, in der noch mit der kroatischen Kuna, 30 Jahre die Währung des Nachbarlandes, gezahlt werden konnte. Ebenfalls mit Jahresbeginn trat Kroatien der Schengen-Zone bei, das bedeutet (theoretisch) freie Fahrt von Dubrovnik ohne Grenzkontrollen bis nach Lissabon oder ans Nordkap.
Viel Freud', kaum Leid
Was Euro-Einführung und Schengen-Beitritt für Kroatien bedeuten
Am 1. Jänner fielen die Grenzkontrollen, seit Mitte Jänner ist der Euro alleiniges Zahlungsmittel in Kroatien. Was ändert sich dadurch für die kroatische Wirtschaft - und was für österreichische Exporteure, Investoren und Touristen?
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