Eine Woche vor Weihnachten zieht der Handel eine ernüchternde Bilanz. Angesichts explodierender Energiekosten und enormer Teuerung setzen die Verbraucherinnen und Verbraucher bei den Weihnachtsausgaben den Sparstift an. Im Schnitt würden die Menschen 395 Euro für Geschenke ausgeben, um 15 Prozent weniger als 2021 und auch weniger als im Vorkrisenjahr 2019, zeigt eine Befragung des Handelsverbands. Für den Handel bleibt das Weihnachtsgeschäft damit unter dem Vorkrisenniveau.
Inflation belastet
Verbraucher setzen bei Ausgaben für Weihnachten den Sparstift an
Inflation und hohe Energiepreise belasten das Weihnachtsbudget der Österreicher. Im Schnitt wurde heuer um 15 Prozent weniger ausgegeben als im Vorjahr.
© Markus Traussnig