Die Firmen- und Privatinsolvenzen steigen in Kärnten seit Jahresbeginn stetig an. Ein baldiges Ende dieses Trends sei jedoch laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) nicht in Sicht. Mit 120 Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde wieder der Monatsdurchschnitt des Niveaus vor der Pandemie erreicht. Während der Pandemie konnten viele Insolvenzen durch verschiedene Förderungen und Fonds abgewendet werden, jetzt trifft es aber wieder einige Unternehmen.
165 Dienstnehmer betroffen
Kärntner Betriebe haben jetzt schon 33 Millionen Euro Schulden
Rund 33 Millionen Euro an Schulden haben Kärntner Betriebe bis jetzt schon angehäuft. Obwohl die Insolvenzanträge mehr werden, sei man noch immer nicht am Vorkrisenniveau angelangt, so der AKV.
© Markus Traussnig