Zentralbanken widersprüchlichZinsen: Ein Hauch von Wende

Diese Woche stellen Notenbanken in den USA und Europa die Weichen der Geldpolitik. Wie uns das betrifft und warum Europa im Kampf gegen die Inflation so zögerlich agiert.

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Hannes Gaisch-Faustmann
Hannes Gaisch-Faustmann © Kleine Zeitung
 

Heute Washington, morgen Frankfurt und London. Es ist die Woche der Entscheidungen in den großen Notenbanken Federal Reserve (Fed), Europäische Zentralbank (EZB) und Bank of England. Wohin geht die geldpolitische Reise, lautet die Frage – und: Was hat das mit uns zu tun?
Die Geldschwemme, die die Notenbanken nach der Finanzkrise 2008 lostraten, um Unternehmen, Staaten und die Währungen zu stützen, hat den Boden für die aktuelle Inflation bereitet, die nun mit gehöriger Wucht bei uns einschlägt. 6,8 Prozent in den USA, das gab es zuletzt vor rund 40 Jahren. 5,2 Prozent in Deutschland und 4,3 Prozent in Österreich, das sind Höchstwerte seit 1992.

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