In Kärnten3G am Arbeitsplatz: Nicht allen ist die Regel scharf genug

Wie funktioniert die 3G-Regel in der Praxis? Kärntner Firmen zwischen Stichproben und lückenloser Kontrolle. AK-Experte erwartet Entlassungen von Mitarbeitern, die sich Tests und Impfung verweigern.

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"Der Zug Richtung 2,5G und wohl auch 2G am Arbeitsplatz setzt sich jetzt in Bewegung“, sagt Arbeitsrechtsexperte Max Turrini, Leiter der Rechtsabteilung der AK Kärnten. „Die hohe Dynamik im Infektionsgeschehen“ lasse derzeit keinen anderen Schluss zu. Seit 1. November gilt – vorerst noch – 3G am Arbeitsplatz, das bedeutet, dass auch Antigentests (für 24 Stunden) als Nachweis gültig sind.

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