Zum WeltspartagBörse-Chef Boschan: "Ein klassisches Sparbuch habe ich nicht"

Die Umsätze an der Wiener Börse sind so hoch wie seit zehn Jahren nicht. Ihr Chef, der Berliner Christoph Boschan, im Interview mit der Kleinen Zeitung über das steigende Interesse an Aktien und welche „einzig ewige Wahrheit“ am Markt für Anleger gilt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Börse-Wien-Vorstandschef Christoph Boschan © Börse Wien/ Akos Stiller
 

Die Frage zum Weltspartag, Herr Boschan: Wie legen Sie Ihr Geld an – alles in Aktien?
CHRISTOPH BOSCHAN: Nein, ich habe den klassischen Portfoliomix für Personen meines Alters. Das besteht aus Immobilienbesitz und Aktien – und hier entlang der einzig ewigen Wahrheit am Markt: langfristig angelegt, breit gestreut und selbst verwaltet, um auf die Kosten zu achten. Das ist auch das, wozu ich immer raten würde.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!