KursrallyeDoge und Shiba Inu: Verrücktes Duell bei Spaß-Kryptowährungen

Die Spaß-Kryptowährung Dogecoin wurde als Parodie auf Bitcoin gegründet. Mit der Konkurrenz-Coin Shiba Inu gibt es im Kryptobereich nun ein Milliarden Euro teures Kopf-an-Kopf-Rennen.

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Die Spaß-Kryptowährung Shiba Inu legte im vergangenen Jahr ein extremes Wachstum hin
Die Spaß-Kryptowährung Shiba Inu legte im vergangenen Jahr ein extremes Wachstum hin © (c) imago images/NurPhoto (DAX Images via www.imago-images.de)
 

Als die Kryptowährung Dogecoin Ende 2013 ins Leben gerufen wurde, war sie eigentlich als Parodie auf Bitcoin gedacht, die damals den ersten Hype erlebte. Schnell formte sich eine kleine Fangemeinde um die Kryptowährung mit dem Maskottchen in Form eines Shiba Inu, eine japanische Hunderasse.

Kommentare (7)
FlushingMani
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An die Kleine Zeitung

Einfach, weil ich mich überhaupt nicht damit auskenne: Kann der, der diese coins im Wert von mehreren Millionen Euro besitzt, dann auch einfach ohne Schwierigkeiten verkaufen und wird somit zum Millionär? Dankeschön für die Antwort.

Kleine Zeitung
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Antwort

Danke für die Rückmeldung. Kryptowährungen, die auf internationalen Märkten gehandelt werden, können auch verkauft werden. Auch die österreichische Krypto-Tauschbörse Bitpanda wechselt beide Spaß-Coins in Euro um. Dafür muss man sich registrieren und seine Identität bestätigen. Man muss sich dafür also durchaus Zeit nehmen. Und natürlich können beim unterjährigen Verkauf Steuern anfallen. Aber Achtung: Ich schreibe seit 10 Jahren über Kryptowährungen und meine Erfahrung zeigt: So schnell wie es nach oben gehen kann, geht es auch wieder nach untern. mfg Roman Vilgut

FlushingMani
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Danke

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wirklich interessant. In meinen Augen sehr bedenklich, aber der freie Markt entscheidet...
Eine Frage hab ich noch: Sagen wir Mal, ich "investiere" (würde eher sagen "setze auf") in irgendeine dieser Spaß-Coins €500.-
Ist mein Risiko dann mit dieser Summe begrenzt oder kann ich noch mehr als das verlieren (wie zb bei einer Option)? Danke für diese tolle Möglichkeit, hier mehr über dieses System zu erfahren.

RomanVilgut
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Keine Option

Hallo,

diese Coins funktionieren wie Assets und sind keine Derivate. Das Risiko ist daher mit der jeweils eingesetzten Kapital begrenzt. Hier besteht allerdings durchaus ein nahezu 100-Prozentiges Verlustrisiko, wie das Beispiel der YAM-Coin zeigt.

Freundliche Grüße

Roman Vilgut

FlushingMani
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Besten Dank!

Sehr informativ!

scionescio
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Besser kann man diesen Irrsinn gar nicht mehr beschreiben…

… ein paar Gerissene ziehen Massen von Dummen das Geld aus der Tasche- Geld wird immer nur umverteilt und entsteht nicht aus dem Nichts: wo es (ein paar) Gewinner gibt, muss es immer auch (viele) Verlierer geben!

maka_
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Crypto

Diese ganzen cryptowährungen sind doch bloß bessere pyramidenspiele und gehören meiner Meinung nach daher verboten