Zellstoffwerk im Umbruch Wie man in Pöls den Puls der Zeit fühlt

660 Millionen Euro investierte Zellstoff Pöls im Murtal binnen 15 Jahren, bald könnte nachgelegt werden. Hehres Ziel ist die CO2-neutrale Produktion, einige Schritte auf dem Weg dorthin wurden bereits gegangen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Zellstoff-Pöls-Vorstände Werner Hartmann und Ingrid Gruber
Zellstoff-Pöls-Vorstände Werner Hartmann und Ingrid Gruber © Klz/Christof Hütter
 

Ein Novembermorgen im Jahr 2013. Um 6.15 Uhr endet im obersteirischen Pöls eine Ära. Die Stimmung ist feierlich, aus dem Lautsprecher in der Industriehalle schallt Europes Rockhymne „The Final Countdown“, später wird dort gemeinsam gefrühstückt. Das Ende der Nachtschicht bringt auch das Auslaufen der „PM1“, also jener Papiermaschine, die man in Pöls liebevoll „alte Dame“ nannte.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!