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Fabrik als EnergiequelleWie Zellstoff Pöls die Region mit Energie versorgt

Seit Jahren werden Abwärme und Dampf von der Produktion bei Zellstoff Pöls für die Energieversorgung in der Region genutzt. Strom liefert nun auch eine Fotovoltaikanlage.

Stolz auf die Anlage: Peter Leingruber (l.) und Siegfried Gruber (r.) von der Zellstoff Pöls, Christoph Heinzel (Heinzel Energy)
Stolz auf die Anlage: Peter Leingruber (l.) und Siegfried Gruber (r.) von der Zellstoff Pöls, Christoph Heinzel (Heinzel Energy) © Leitner Tom
 

Einen neuen Schritt in Sachen Klimaschutz setzte wie berichtet die Zellstoff Pöls AG. In Kooperation mit Heinzel Energy wurde eine rund 2500 Quadratmeter große Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Lagerhalle West in Betrieb genommen. Die knapp 1500 installierten Module sollen laut Unternehmensinformationen eine Höchstleistung von 500 Kilowatt-Peak (kWp) erbringen und so auf das ganze Jahr gerechnet rund 530 Megawattstunden Ökostrom produzieren. „Das hilft uns, unseren CO2-Ausstoß noch weiter zu reduzieren“, so Ingrid Gruber, Chief Financial Officer der Zellstoff Pöls AG.

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