Millionen für KärntenZuerst illegal erkaufter Kurzzeit-Höhenflug, dann die Bruchlandung. Und was jetzt?

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Kärnten-Tag beim EU-Gerichtshof in Luxemburg: 13 Millionen Euro, die Kärnten zwischen 2002 und 2012 zu Unrecht an Beihilfen an TUIfly/HLX und Ryanair gezahlt hat, landen wieder in Österreich. Das EU-Gericht folgt damit der EU-Kommission und nennt den Köder unrechtmäßig. Illegale Beihilfen, die nur die operativen Kosten der Billigairlines senkten. Im Grunde eine späte Blamage für die damalige Kärntner Landespolitik, die nicht müde wurde, den teuer erkauften Höhenflug des Airports zu bejubeln.

Kommentare (4)
qualtinger
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KLU: Der versprochene Um- und Ausbau von Lillihill

Umbau, Ausbau - am Ende des Tages wird wohl nur der Verkauf von Grundstücken Geld in die Kassa des Investors spülen. Ein wirkliches Interesse an einem Flughafen und dessen Betrieb sieht anders aus. Vielleicht rauchen aber hinter den Kulissen schon die Köpfe, um den Neustart des KLU vorzubereiten?

Robinhood
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Eine Investition hilft nicht

Kärnten ist zu klein und das Flugaufkommen ist niemals wirtschaftlich zu führen.
Außerdem braucht man keine Anbindung nach Wien sondern an einen Hub in Deutschland. Dort spielt die Musik für die Wirtschaft.

qualtinger
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Frankfurt, Zürich ...

Diese Destinationen wurden früher mit Erfolg angeflogen. Die Wirtschaft hätte das gerne wieder.

zill1
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Lilihill

Ich hatte mit Lillehill zu tun ! Und glauben Sie mir ! Jeder Kebab stand Inhaber hat mehr Anstand im Geschäftsleben ! Aber anscheinend tut man sich in Kärnten leicht mit BAKSCHIS ! LEIDER