Europasitz von NittokuJapanischer Konzern baut in Klagenfurt aus

Der auf Wachstumsfelder wie E-Motoren spezialisierte Betrieb, Europazentrale eines japanischen Unternehmens, ist auf Expansionskurs.

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Geschäftsführer Richard Werkl (links) bei der Eröffnung des neuen Nittoku-Werkes
Geschäftsführer Richard Werkl (links) bei der Eröffnung des neuen Nittoku-Werkes © Markus Traussnig
 

Von einer „One-Man-Show“ zu 80 Mitarbeitern in sechs Jahren: Dieses Kunststück gelang dem Maschinenbau-Spezialisten Nittoku in Klagenfurt, dem Europasitz des japanischen Konzerns. Mit jährlichen Wachstumsraten von anfangs bis zu 600 Prozent expandierte der auf die Herstellung von Wickelmaschinen etwa für Kupferspulen in Elektromotoren spezialisierte Betrieb im Eiltempo.

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