Wer bereits wo anbietet Stadt, Land, Box: Einkauf im Mikroladen

Die wachsende Zahl von Ackerboxen und Uniboxen kultivieren einen Trend, dabei verfolgen sie ganz unterschiedliche Ziele.

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Befüllen die "Ackerbox": Patrick Kleinfercher und Christoph Raunig
Befüllen die "Ackerbox": Patrick Kleinfercher und Christoph Raunig © Kleine Zeitung / Weichselbraun
 

Die These klingt gewagt. „Der Lebensmittelhandel ist im Umbruch und für die großen Ketten nicht mehr der geschützte Bereich, der er jahrzehntelang war“, sagt Christoph Raunig. Ins Treffen führt der Kärntner, dass er als Mechaniker und Wirtschaftspsychologe und sein Kompagnon Patrick Kleinfercher als Tischler, Grafikdesigner und ITler – also mit eher handelsfernen Berufen – in kurzer Zeit einen Lebensmittelhandel aufgezogen haben.

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melahide
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5
Lesenswert?

Grundsätzlich gut

Nur den „Treffpunkt Laden“ als sozialen Umschlageplatz kann man damit nicht ersetzen. Aber ist scheinbar auch nicht nötig.