400 bis 600 Hektar: Ein Areal dieser Fläche – sie entspricht rund 650 Fußballfeldern - benötigt der US-Konzern Intel für den Bau einer Mikrochipfabrik. Auch Kärnten bewerbe sich um diese Großinvestition. Mit dieser Meldung ließ Markus Hornböck, Chef der Betriebsansiedelungsgesellschaft Babeg, aufhorchen. Schließlich geht es um ein gigantisches Projekt des weltgrößten Chip-Herstellers sowie um 5000 hochqualifizierte Arbeitsplätze.
Acht Chipfabriken
Wie sich Kärnten als Standort für Chipwerke von Intel ins Gespräch bringt
400 bis 600 Hektar, 5000 Arbeitsplätze, 100 Milliarden Dollar Investitionssumme: Intel ist in Europa auf der Suche nach einem Standort für Chipwerke. Kärnten ist auf den Zug aufgesprungen - und will als möglicher Standort ernst genommen werden.
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