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Klagenfurter Flughafen Viele Vermittler, wenig Verantwortung

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Astrid Jäger
Astrid Jäger © Kleine Zeitung
 

­Drei bis vier AUA-Flieger pro Woche, die von Klagenfurt in Richtung Wien abheben. Was bis vor wenigen Jahren noch Standard war, davon ist man heute meilenweit entfernt. Drei Flüge pro Woche, ab Juli eventuell bis zu fünf pro Woche ist der Status quo - und das am Nachmittag. Für Geschäftsreisende, die Termine wahrzunehmen haben, völlig uninteressant. Und die Alternative? Ins Auto oder in den Zug setzen, oder privat einen Flieger chartern. Wählt man letztere Variante, hat man aktuell abgesehen von den Kosten aber noch ein weiteres Problem: Lilihill, Mehrheitseigentümer des Flughafens, holt zwar Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurück, die Betriebszeiten – derzeit von 8 bis 18 Uhr – werden aber nicht ausgeweitet. Da wird es mit Wien-Terminen in der Früh eng.

Kommentare (2)
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Amadeus005
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Ich werde bald wieder beruflich fliegen

Aber weder kann ich über Klagenfurt rausfliegen, noch Geld bringende Kunden nach KLU fliegen lassen.
Europa -> Klagenfurt: 3 Tage unterwegs für einen eintägigen Termin. Gleiches andersrum.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Mit 3-4 Flügen pro Woche kann man den Glückshafen zusperren.