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Gebühren von FluglinienGesetzesnovelle sichert Airports Graz und Klagenfurt Millionen

Eine Änderung im Flughafenentgeltegesetz sichert den Regionalflughäfen in Österreich Millionen an Einnahmen. In Graz rechnet man mit 22 Millionen Euro bis 2026, in Klagenfurt mit sechs Millionen. Staatssekretär Brunner spricht sich klar gegen ein Verbot von Flügen nach Wien aus, wenn die Hauptstadt als Umsteigeflughafen dient.

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Finanziell abgesichert: Airport Graz © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

"Die Finanzierung der österreichischen Flughäfen ist gesichert", sagte der Staatssekretär im Klimaschutzministerium, Magnus Brunner (VP), am Montag am Flughafen Graz. Verantwortlich dafür ist eine Änderung des Flughafenentgeltegesetzes. Das novellierte Gesetz ermöglicht den Flughäfen höhere Einnahmen bei den Gebühren, die die Fluglinien bezahlen. Die Corona-Pandemie hat die Luftfahrt bekanntlich völlig einbrechen lassen - hatte der Flughafen Graz vor Corona etwas mehr als eine Million Passagiere, so rechnet man heuer mit 220.000. Da die Erholung für die Branche aber länger dauern wird, sind insbesondere Regionalflughäfen bedroht.

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