Ob winzige Metall-, Holz- oder Glaspartikel, Kunststofffasern, winzige Steine oder Insekten und Nagetiere – dem Hightech-Detektiv Sherlock entgeht nichts. Seit nunmehr zehn Jahren punktet ein steirisches Familienunternehmen beim Thema Lebensmittelsicherheit. Mehr als 80 Kunden, von heimischen Größen wie Frutura bis hin zu internationalen Riesen wie Haribo oder California Nut, setzen mittlerweile auf die Sherlock-Geräte von Insort mit Sitz in Kirchberg an der Raab. Unlängst wurde mit dem Sherlock Safeguard bereits die dritte Generation auf den Markt gebracht. Das Prinzip wurde seit der Gründung im Jahr 2011 technologisch immer weiter vorangetrieben: Mithilfe der steirischen Innovationen ist es möglich, blitzartig gefährliche oder auch ekelerregende Fremdkörper, beispielsweise in Nüssen, getrockneten und frischen Früchten, Erdäpfel-Produkten, Körnern oder aber auch in Gemüse und Tiertrockenfutter zu entdecken und auszusortieren.
Insort aus Kirchberg an der Raab
Sichere Lebensmittel: Steirische Hightech-Detektive auf Wachstumskurs
Schon mehr als 80 Unternehmen aus der Nahrungsmittelbranche vertrauen auf Technologie von Insort. Der steirische Betrieb setzt jetzt auch auf künstliche Intelligenz.
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