Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Österreichischer RekordGoStudent: Warum ein Start-up plötzlich 1,4 Milliarden Euro "wert" ist

"Unicorn": GoStudent ist ab sofort Österreichs wertvollstes Start-up. Wie aber kommt es zu einer milliardenschweren Bewertung? Und: Warum gerade jetzt so hoch investiert wird.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
GoStudent-Gründer Gregor Müller und Felix Ohswald
GoStudent-Gründer Gregor Müller und Felix Ohswald © APA
 

Das Prinzip ist simpel, die Technologie ausgefeilt: Mehr als 400.000 Nachhilfestunden werden Monat für Monat via GoStudent online gebucht. Die zentrale Funktion brachte der vielseitigen Wiener Plattform aber nicht nur Kunden, sondern auch Investoren und Kapital. 205 Millionen Euro investieren internationale Geldgeber wie DST Global, die Softbank oder Tencent jetzt, um die Expansion des Start-ups nach Kanada und Mexiko voranzutreiben.

Kommentare (2)
Kommentieren
zweigerl
4
2
Lesenswert?

Ein scheißender Goldesel aaia

aaia! Ein goldscheißender Esel. Da wird schamlos abgecasht mit der Hilflosigkeit von Eltern, ihren Kindern Nachhilfe zukommen zu lassen. Das Fach "Mathematik" gehört abgeschafft. Mit dem Subunternehmen "Studo" haben die auch noch eine Plattform für Studierende geschaffen, die sich ihr Studium a la Aschbacher organisieren lassen! Zugute kommt ihnen, dass in der Pandemie heimische Startups überfüttert werden.
"Bildung" ist nur mehr ein Karrierefaktor, der irgendwann im Out endet - siehe die Plagiatsministerin Aschbacher und zahllose Studierende, die keinen richtigen Beistrich setzen können.

Zwiepack
7
14
Lesenswert?

Neoliberaler Bockmist

Zahlen vermutlich so viel Steuern wie Amazon oder AirnB.

Wenn die 15 € für die Lehrer dann noch korrekt versteuert und der Sozialversicherung gemeldet werden, bleibt dem Lehrer weniger als einer Reinigungskraft als Nettostundenlohn. Ergo läuft das aller Wahrscheinlichkeit nach schwarz.

Dass überhaupt so viel Nachhilfe gebraucht wird ist eher ein Armutszeugnis für das Schulsystem überhaupt.

Wo ist hier also der Grund zum Jubeln?