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Arbeitstsiftungen im Fokus Bei ATB & Co.: Sie sollen in turbulenten Zeiten Chancen „stiften“

Fast ein Jahr nach Bekanntwerden des ATB-Aus ist ein Drittel der Mitarbeiter arbeitslos. Hoffnung gibt die Insolvenzstiftung. Und: Im Juli startet die steirische Corona-Landesstiftung.

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Bald ist es ein Jahr her, dass ein Erdbeben das Murtal erschütterte. Auf der Richterskala zwar nicht einmal messbar, traf es den obersteirischen Industriestandort umso heftiger. Am 24. Juli, einem Freitag, gab der Motorenbauer ATB gegen Mittag bekannt, sein Geschäft in Spielberg zu „restrukturieren“. Zur selben Zeit wurden über das Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice (AMS) 363 von 385 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Kündigung angemeldet. Ein Paukenschlag – im negativen Sinn.

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