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Arbeitsminister im Interview Martin Kocher: "Wir werden vielleicht nicht mehr so oft im Büro sein"

Arbeitsminister Martin Kocher scheint neue Sachlichkeit und Schwung in die Corona-geplagte Koalition zu bringen. Er arbeitet in zielstrebigen Etappen.

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Hat sich Ihr Blick auf das Thema Arbeit, auch Ihre Arbeit durch den Wechsel vom Institut für Höhere Studien ins Ministeramt eigentlich gewaltig verändert?
MARTIN KOCHER: Gewaltig nicht. Natürlich ist die Wissenschaft anders als die Politik. Die Kontroversen sind anders, die Art und Weise, wie sie ausgetragen werden. Man muss sich an all das gewöhnen, aber ich war davor schon relativ nahe dran, in beratender Funktion und als Fiskalratspräsident. Insofern bin ich in den ersten Wochen nicht völlig übermannt worden.

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Wohltuend

Ein wohltuende Faktor in der medienzentrierten Kurzregierung.