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Negativzinsen Strafzinsen für (zu) hohe Einlagen von Firmen auch bei Kärntner Banken

Auch regionale Banken geben Strafzinsen, welche sie für bei der EZB geparkte Gelder bezahlen, zum Teil an Firmenkunden weiter - abhängig immer von der gesamten Geschäftsbeziehung und der Höhe der Einlage.

Banken werden mit Einlagen auch von Unternehmern überschwemmt und verrechnen zum Teil Negativzinsen © Wolfilser - stock.adobe.com
 

Für Gelder, welche die Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) "parken", müssen "Strafzinsen" gezahlt werden, aktuell in Höhe von 0,5 Prozent. Und eben diese geben auch österreichische Banken vermehrt an ihre Unternehmenskunden weiter. Häufig unter dem Titel Verwahrentgelt. Trotz dieser negativen Zinssätze sind die Einlagen bei den Banken 2020 in Österreich um 19,7 Prozent sprunghaft angestiegen.

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