Wegen der nun mit Ende März auslaufenden Corona-Mietstundungen für April, Mai und Juni vergangenen Jahres fordert die Arbeiterkammer (AK) einen Hilfsfonds für finanzschwache Betroffene. Heuer würden an die 49.000 Kündigungen und Räumungsklagen drohen - und 17.000 Mieter und Mieterinnen könnten delogiert werden, mehr als doppelt so viele wie 2020, befürchtet die AK. Ein Vermietersprecher schloss sich der Forderung nach unbürokratischer öffentlicher Hilfe an.