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LeerverkäufeMilliardenverluste für Hegefonds bei GameStop

Mit der Wette auf fallende Kurse haben Spekulanten geschätzt 11 Milliarden Dollar verloren.

© AP
 

Mit der Wette auf fallende GameStop-Kurse haben sich Spekulanten böse die Finger verbrannt. Insgesamt liegen die Verluste der Short-Seller nach Angaben des Datenanbieters Ortex im bisherigen Jahresverlauf bei geschätzten 11 Milliarden Dollar (aktuell 9,3 Mrd. Euro). Hingegen zahlten sich Wetten auf einen Kursrückgang bei Tesla-Aktien mit Gewinnen von insgesamt rund 4,2 Milliarden Dollar bisher aus.

Der Videospielhändler Gamestop steckt eigentlich schon länger in der Krise, doch angetrieben von im Internet organisierten Hobby-Anlegern hatten die Aktien der Firma eine atemberaubende Rally hingelegt. Das wiederum brockte einigen Hedgefonds, die auf einen Kursverfall gewettet hatten, milliardenschwere Verluste ein.

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Danke für Ihr Verständnis.

Hapi67
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Nicht zu früh freuen,

und überlegen mit wessen Geld die bösen Hedgefonds in Milliardenhöhe spekulieren.

Und erst die begeisterten Enthusiasten die in Game Stop investierten und am Ende auf völlig überbewerten Anteilen sitzen, werden nicht zu den großen Gewinnern zählen.

Vielen Dank und weiterhin viel Spaß beim Zocken

joe1406
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Einfach nur schön!

Sollte ein Beispiel sein um der Finanzlobby und den Untergangs-Spekulanten (Hedgefonds) den Braten zu versalzen!

Ragnar Lodbrok
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Aktienhandel ist unmoralisch...

...

Trieblhe
4
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Ja klar,

Beteiligungen an Firmen (Aktienkauf, Aktienverkauf = Aktienhandel) ist unmoralisch. Vota Kommunista. Oder meinen Sie die Leerverkäufe?