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AUA-Boss von Hoensbroech „Was 2020 passiert ist, hat alles in den Schatten gestellt“

380 Millionen Verlust bleiben vom Horrorjahr: Noch verbrennt die AUA bis zu eine Million Euro am Tag. Das Geld der Staatsrettung soll aber auch über den Sommer hinaus reichen.

AUA-Chef Alexis von Hoensbroech
AUA-Chef Alexis von Hoensbroech © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Die mit einem 600 Millionen Euro schweren Rettungspaket in der Luft gehaltene AUA hat im Coronajahr 2020 fast 380 Millionen Euro verloren. Das war der schlimmste finanzielle Absturz in der 63-jährigen Geschichte der Airline. „Was 2020 passiert ist, hat alles in den Schatten gestellt“, so AUA-Chef Alexis von Hoensbroech. Das Geschäft brach um 70 Prozent weg. Seit der zweiten Infektionswelle im November fliegt die AUA nur mit 15 Prozent ihrer normalen Kapazität.

Kommentare (1)
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mtttt
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Lesenswert?

Lufthansa Beiwagerl

... wir haben 600 Mio Staatshilfe bezahlt, und werden redimensioniert, genau auf den Markt zugeschnitten. Ja der ist klein, und kein Staat in der Größe Ö < 10 Mio kann noch einen Staatscarrier halten. Vorbei ... aber warum wir die Hilfe ausgegeben haben, und dafür verrecken die ganzen Kleinunternehmen weiß niemand.