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Airlines in der KriseSturzflug in die roten Zahlen: Wie es bei der AUA nun weitergeht

Horrorzahlen zum Halbjahr: Corona bescherte Austrian Airlines fast 300 Millionen Euro Verlust, knapp 100 Millionen von April bis Juni.

© APA/Roland Schlager
 

Monatelang bestimmte das Tauziehen um die Rettung der AUA die Schlagzeilen, jetzt belegen auch die Zahlen, wie hart die Corona-Pandemie die österreichische Lufthansa-Tochter trifft – und warum das Rettungspaket die einzig mögliche Überlebenshilfe war. 299 Millionen Verlust machte die Airline im ersten Halbjahr, bereinigt um Bewertungsverluste bei Flugzeugen waren es noch 235 Millionen. 99 Millionen Euro Verlust waren es von April bis Juni. Der Umsatz sackte auf fast null ab. Die zweite Jahreshälfte sollte besser laufen. Aber trotz des Mitte Juni wieder aufgenommenen Flugbetriebs dürften weiter hohe Verluste anfallen. „In ähnlicher Größenordnung“, weckt Finanzchef Wolfgang Jani bei dem ersten offiziellen AUA-Termin seit der Paktierung der Staatshilfe keine falschen Hoffnungen.

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