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ÖBB und SiemensNeue Nightjets sollen auch mit Fahrkomfort aus Graz punkten

Die neuen Nightjets basieren auf innovativer Technik aus Graz. ÖBB und Siemens visieren große Ziele an.

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ÖBB NIGHTJETS DER NEUEN GENERATION
ÖBB NIGHTJETS DER NEUEN GENERATION © (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Eine der Zukunftshoffnungen der ÖBB nimmt Formen an: Der erste Wagen der völlig neuen Nightjet-Generation wurde am Dienstag in Wien-Simmering vorgestellt. Ab Ende 2022 sollen vorerst 13 siebenteilige Nachtzüge, die Siemens in Simmering baut, in den Betrieb gehen.
Sowohl die ÖBB als auch Siemens Mobility knüpfen hohe Erwartungen an die Neuentwicklung, an der das Siemens-Kompetenzzentrum für Drehgestelle in Graz und die TU Graz wesentlichen Anteil haben. Sie entwickelten in zwei Jahren ein völlig neues Drehgestell, das durch 40 Prozent weniger Gewicht deutlich weniger verschleißanfällig und viel geräuschärmer ist – sowohl für die Reisenden als auch für Anrainer. „Das ist Pionierarbeit, die wir hier geleistet haben“, so Siemens Mobility-Chef Michael Peter zur Kleinen Zeitung.

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