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RechnungshofHeftige Kritik an Ex-Chef einer Kärntner Landesgesellschaft

Rohbericht des Rechnungshofs zu Landesmanager Reinhard Zechner: Team Kärnten sieht "Privilegienstadl" und "dreiste Selbstbedienung". VP-Gruber will arbeitsrechtliche und strafrechtliche Schritte prüfen. Betroffener verteidigt sich.

Prüfbericht des Landesrechnungshofs als Aufreger © Waschnig
 

Details zur finanziellen Gebarung des früheren Chefs der Land Kärnten Beteiligungs Geselllschaft (LKBG), Reinhard Zechner, kamen am Donnerstag im Kontrollausschuss des Landtags zur Sprache.

Kommentare (3)
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joschi41
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Charakterbild

Wie kann es sein, dass die Parteien immer wieder Figuren in hochdotierte Positionen hieven, bei denen - sind sie erst einmal am hohen Ross - sich hinterher gravierende Charakterschwächen zeigen. Die Verantwortung ist zweigeteilt: Einmal bei denen die die Bestellungen vornahmen und dann bei denen die ihre Position als Selbstbedienung missverstanden.

future4you
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Und schon wieder einmal

ist die gespielte Empörung groß, werden Verantwortlichkeiten von sich geschoben und hat die Prüfung versagt. Man fragt sich nur, weshalb werden fürstliche Gelder bezahlt, wenn letztlich dann eh niemand verantwortlich ist. Das Hauptproblem liegt darin, dass keiner mehr von diesen Herrschaften einen Bezug hat, was für viele Leute 180 Euro bedeuten. Das Schlimme daran ist, dass vor allem sehr oft Günstlinge von Parteien, die angeblich behaupten für die sozial Schwächeren da zu sein, das Geld mit vollen Händen ausgeben.

Robinhood
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Vergleich

Aber geimpft ist er noch nicht. Der Selbstbedienungsladen ist ja in erster Linie für Politiker da. Wofür wird z.B. die 300Mio€ Budget Ausweitung tatsächlich verwendet? Kann das wer erklären? Diese Anpatzereien sind Nebelgranaten im Vergleich mit dem was die Politik sonst so in der Hand hat.