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Lockdown-Verlängerung"Die Katastrophe geht weiter": Kärntner Wirtschaft desillusioniert

Vertreter der Kärntner Wirtschaft zwischen Pragmatismus und vielen Sorgen mit Blick auf Gegenwart und Zukunft.

++ THEMENBILD ++ CORONA: DRITTER LOCKDOWN IM HANDEL
Hoffnungen, dass sich die Türen am 25. Jänner wieder öffnen, haben sich nicht erfüllt © APA/ROBERT JAEGER
 

Die Verlängerung des Lockdowns hat eine Vielzahl an Reaktionen in der Kärntner Wirtschaft ausgelöst. Hoffnungen auf eine Öffnung am 24. Jänner sind wie eine Seifenblase zerplatzt. Beginnen wir mit den Stimmen, die den heute bekannt gewordenen Maßnahmen Positives abgewinnen können.

Kommentare (4)
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Luger13
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25
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„Vielerorts ist heute....

...eine Welt zusammengebrochen!" Diese Aussage des Herrn Moeritsch erinnert an die Aussage nach dem Tod eines ehemaligen Landeshauptmanns : „Heute ist die Sonne vom Himmel gefallen!" Beide Aussagen waren schon zum Zeitpunkt ihrer Äußerung falsch. Wie wenig begründet sie waren, hat sich im zweitgenannten Fall über die letzen Jahre sehr klar gezeigt. Es ist zu hoffen, dass sich die Unrichtigkeit der Aussage des Tourismusvertreters noch in diesem Sommer bzw. teilweise im nächsten Winter ebenso deutlich herausstellt. Wir sollten alle etwas optimistischer sein !

Peterkarl Moscher
8
50
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Wahrheit tut weh !

Herr Moerisch 80 % vom Umsatz und das ohne Gegenleistung, ohne
Wareneinsatz, Personalkosten und verminderten Betriebskosten war für
Sie und ihre Kollegen eher ein Lottotreffer. Also nicht alles schlechtreden
um so wieder auf 80% zu kommen.

herwag
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???

gibts keine rücklagen aus zeiten 2stelliger zuwachs(und gewinn)raten ???

satiricus
1
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Diese dürfte es schon gegeben haben, aber....

... eben nicht 'offiziell'.
Deswegen gibt es ja auch eine sogenannte "doppelte Buchhaltung":
eine für die Bank und eine fürs Finanzamt.