Die Zahl der Insolvenzen ist im Vorjahr trotz Wirtschaftskrise gesunken: wegen der staatlichen Coronahilfen. Für heuer erwartet der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) spätestens ab dem zweiten Halbjahr eine Insolvenzwelle. Und zwar sowohl bei Firmen als auch bei Privaten. "Wegen des extremen Rückstaus an Insolvenzen und der Zunahme der verschuldeten Haushalte infolge des Verlusts tausender Arbeitsplätze steht fest, dass auf Österreich eine Insolvenzwelle zukommen wird."
Arbeitsplätze in Gefahr
Insolvenzwelle spätestens im zweiten Halbjahr 2021 befürchtet
Österreich steuert auf eine Insolvenzwelle zu, warnt der Alpenländische Kreditorenverband AKV. Infolge des Verlustes tausender Arbeitsplätze gibt es immer mehr verschuldete Haushalte. Bei den Unternehmen existiere ein "Insolvenz-Rückstau".
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