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Unternehmer Niki Riegler"Wir zahlen die Zeche für Planlosigkeit und Unvernunft"

Niki Riegler, Chef der Privatbrauerei Hirt, übt massive Kritik an Regierung und Opposition und fordert eine klar nachvollziehbare Strategie ein.

Niki Riegler beschäftigt in der Privatbrauerei Hirt rund 130 Mitarbeiter © Markus Traussnig
 

"Mittlerweile brodelt es massiv. Der Umsatzersatz ist seit Anfang des Jahres Geschichte. Es fehlt seitens der Regierung an einem klaren Plan und einer nachvollziehbaren Strategie", ärgert sich Niki Riegler, Chef der Hirter Brauerei, zu welcher auch der Braukeller in Hirt gehört. Es werde vielmehr "ziellos agiert", und das auf dem Rücken des Handels, der Gastronomen, Hoteliers, Zulieferer und Dienstleister.

Kommentare (5)
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levis555
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„Die Wirtschaft“, so heisst es, ist nicht sehr erfreut vom Ende des Lockdowns

erst per 25. Jänner. Und keine Finanzgeschenke des Steuerzahlers, pardon Finanzministers, seit Jahresbeginn mehr! Wie soll da eine sich seit Generationen im Privatbesitz befindliche Privatbrauerei bloss über die Runden kommen?
Was passiert eigentlich mit denen, falls es im April den vierten Lockdown gibt und im August den Fünften, nur weil die Massnahmen nur halbherzig umgesetzt werden, jeder Grosskotz glaubt, für sich eigene Regelungen durchsetzen zu müssen und eh alles halb so wild ist...
Kollektives Harakiri nach vorheriger Selbstgeisselung?

jg4186
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Hirter Bier

Das Hirter Bier ist sehr gut - der Herr Riegler soll auch beim Bierbrauen bleiben und die Politik lassen. Denn was er hier sagt, ist nicht gut. Das sidn die Unternehmer, die immer nur an ihre Firma denken - Corona betrifft aber alle und es muss deshalb an alle gedacht werden.
Er ist gewohnt, dass er in der Firma als Chef anschafft und das geschieht dann auch - Opposition gibt es keine in der Firma. Im Parlament schon. Und das ist auch gut so, weil alle Meinungen, Denkrichtungen im Parlament vertreten sein sollen und sich einbringen dürfen. Deshalb tun sich ja auch Unternehmer so schwer in der Politik.

RonaldMessics
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Punktgenaue....

...Analyse. Und so ist es generell. Fast jeder einzelne Mensch ist nur mehr in der Lage an sich zu denken, und vergisst dabei, dass im politischen Handeln nicht der Einzelne, sondern die Gesellschaft als ganzes im Fokus zu sein hat. Und Politiker, die auf das vergessen sind für das politische Amt nicht geeignet.

heku49
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....uuuuuiiiii, da fallen mir aber sehr viele Namen ein.....

.....

kritik53
1
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Was soll das?

Es stimmt, dass jeder nur egoistisch denkt. Tatsache ist, dass eine Regierung auf viele unterschiedliche Situationen Rücksicht nehmen muss. Ich bin sehr froh, dass nicht jeder Querulant, der hier Kommentare abgibt, etwas zu reden hat.