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Diskussion um Kelag-Kraftwerke Einstweilige Verfügung oder nicht rechtskräftiger Bescheid?

Laut den Umweltaktivisten gibt es im Kosovo jetzt eine einstweilige Verfügung, welche die Genehmigungen und Lizenzen der Kelag-Tochter Kelkos für zwei Kraftwerke vorerst außer Kraft setzt. Stimmt so nicht, entgegnet die Kelag.

Umweltaktivisten von Riverwatch orten schwere Umweltverstöße durch die Kelag im Kosovo © Riverwatch
 

Umweltaktivisten haben im Kosovo und in Bosnien schwere Vorwürfe gegen die Kelag wegen schwerer Umweltverstöße erhoben. Die Kelag-Tochter Kelkos habe dort im Oktober drei neue Wasserkraftwerke vom Netz nehmen müssen, weil die Umweltauflagen nicht erfüllt gewesen wären. Fischbestände seien gefährdet, Gewässer nur noch kleine Rinnsale.

Kommentare (2)
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grötenwanderung
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4
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jugo virus

hat kärnten aus dem hypobank skandal im ehemaligen jugoslawien nichts
gelernt.

Robinhood
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7
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Riverwatch- was ist mit Airwatch?

Das Tal in dem die Kraftwerke gebaut wurden erinnert an unser Bärental und hat nur weniger Häuser und keine Bewohner obwohl es doppelt so lange ist. Da ist nichts und niemand, vielleicht ein paar Schafe und Ziegen und alle paar Jahre ein Fortschrittsverhinderer von Riverwatch. Kosovo ist ein sehr rückständiges Land, welches Strom noch dazu aus Wasserkraft dringend benötigt um das dreckigste Kohlenkraftwerk Europas in der Nähe der Hauptstadt, welches der größte Luftverschmutzer ist, zu ersetzen.