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ArnoldsteinKärntner Chemie-Unternehmen investiert in Werk in China

Akdeniz Chemson, unter dem Dach des türkischen Oyak-Konzerns frisch fusioniert und Weltmarktführer für PVC-Stabilisatoren, errichtet Werk in China um 22 Millionen Euro.

Spatenstich mit CEO Bernd Frischkemuth für Werk in China AC
Spatenstich mit CEO Bernd Frischkemuth für Werk in China AC © Akdeniz Chemson
 

Eine spannende Entwicklung nimmt das Chemieunternehmen Chemson im Industriepark Arnoldstein. 2013 wurde es von der türkischen Oyak-Gruppe übernommen und im Oktober 2020 mit deren Konzerntochter Akdeniz Kimya zur Akdeniz Chemson fusioniert und ist nun, weiterhin mit Sitz in Arnoldstein, der weltgrößte Hersteller von PVC-Stabilisatoren. Nach zwei Großinvestitionen in Russland in den letzten zwei Jahren investiert der Konzern nun in die Errichtung eines Werkes in China, um auch dort seinen Marktanteil zu vergrößern. Dafür setzt Chemson Akdeniz 27 Millionen US-Dollar (rund 22,22 Millionen Euro). Das neue Werk soll in zwei Baustufen mit modernster Technologie eine Kapazität von 60.000 Jahrestonnen erreichen. Chemson Akdeniz hat bereits eine Jahresproduktion von 250.000 Tonnen PVC-Stabilisatoren.

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