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ACstyria-Chefin Christa Zengerer„Wer Angst um seinen Job hat, kauft kein Auto“

Bereits im Frühjahr hat sich die Coronakrise massiv auf die Mobilitätsindustrie niedergeschlagen. Mitten im zweiten Lockdown feiert nun der ACStyria sein 25-Jahr-Jubiläum. Welche Zukunft hat die Zulieferindustrie?

Christa Zengerer, umgeben von Automobil-Geschichte im Johann-Puch-Museum
Christa Zengerer, umgeben von Automobil-Geschichte im Johann-Puch-Museum © ACStyria/Rieder
 

Wir haben einen zweiten Lockdown. Wie ist die Situation heute verglichen mit dem Frühjahr?

Kommentare (3)
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Amadeus005
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Wer auf‘s Klima schaut

Setzt nicht auf Individualverkehr. 50% der PKW-Kilometer in Österreich könnten sofort eingespart werden, wenn man auf das Klima setzt.

derschwarze
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Sehr nett, ich kann meinen

Arbeitsplatz dem Klima opfern, nur wer ersetzt mir finanziell meinen Arbeitsplatz. Soll ich mich bei der Mindestsicherung bewerben, gibt es dann einen Bonus, weil ich meinen Arbeitsplatz den ich täglich erreichen muss, Home Office ist bei uns verpönt, im Sinne der Einschränkung des Individualverkehrs. Übrigens schätze ich weder Fahrgemeinschaften und Öffis in Zeiten von Covid-19. Ich verordne mir meinen eigenen Lockdown.

Amadeus005
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Kurzarbeit ist verpönt

Naja, dann sollte die Firma am Kopf zu denken beginnen. Generell können sie zu den anderen 50% gehören.