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Reisewarnungen"Ausnahme Kärntens ist ein Alleinstellungsmerkmal"

Dass Kärnten von deutscher Reisewarnung verschont bleibt, sei eine Chance, dürfe aber keinesfalls überbewertet werden, sagen Tourismus- und Wirtschaftsexperten. Sie stellen infrage, ob der deutsche Gast zwischen Kärnten und dem Rest Österreichs differenziert.

© Gerdl/KK
 

Fast 3,1 Millionen Übernachtungen verzeichneten die Beherbergungsbetriebe in Kärnten in der vergangenen Wintersaison, die Lockdown-bedingt abrupt Mitte März endete. 706.000 Übernachtungen trugen 134.000 deutsche Urlauber bei. Österreichweit waren es sogar 22,3 Millionen Übernachtungen deutscher Gäste.

Kommentare (4)
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shaba88
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Kommentar

Wenn die Touristen nicht differenzieren zw Kärnten und Österreich kann man die sinnlose Kärnten Werbung ja abschaffen. Würde viele Kosten sparen.

helmutmayr
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Ich darf errinnern

Was unsere Regierung mit Kroatien machte. Wir und die Frugalen, Moria etc. Dann noch herzmgscheiteln, die Südländer beleidigen etc.
Wer den Boomerang wirft muss aufpassen dass er ihn nicht am Schädel bekommt.
Am Rande: Jetzt wo die Saison vorbei ist, sind sie meisten Spannschaften für Ösis wieder offen.

levis555
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...und wie lange bleibt dieses Alleinstellungsmerkmal?

12 oder gar 24 Stunden. Das wird uns im Winter dann wirklich weiterbringen, die leeren Betten füllen und die Banken befriedigen ...

Klgfter
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es kann sich wohl nur umtage handeln ......

.. leider !