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Neuer Auftrag für MagnaFisker will bis zu 50.000 E-Autos in Graz und Hoce bauen

Es ist offiziell: Graz wird zur E-Mobilitätshauptstadt. Ab Ende 2022 soll das Elektro-SUV Fisker Ocean bei Magna in Graz und im slowenischen Hoce nahe Maribor gebaut werden. Magna übernimmt die Entwicklung und stellt die Batterieplattform. Startpreis unter 40.000 Euro.

Das E-SUV Fisker Ocean wird in Graz gebaut
Das E-SUV Fisker Ocean wird in Graz gebaut © (c) Chris Davies
 

Wir berichteten bereits exklusiv über die Verhandlungen - heute wurde es an der New Yorker Börse offiziell gemacht: Die noch junge Autofirma Fisker wird in den Magna-Werken in Graz und in Hoce (der genaue Ort steht noch nicht fest) das E-SUV Ocean bauen. Stückzahl: bis zu 50.000 Autos pro Jahr.

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Shiba1
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War gestern nach Wien unterwegs,

Regen, kalt etc. und dann vor mir ein toller Tesla mit ca. 80 bis 90 km/h. Wahrscheinlich mit seiner verbliebenen Reserve so ziemlich am Ende. Für so etwas täts ein Mopedauto auch.
Ich mit meinem Diesel hatte nach dem Tanken eine Reichweitenanzeige von 1017km. Das fand ich sehr beruhigend.

jaenner61
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keine ahnung

aber vom gefühl her kommt mir das ganze wie ein luftschloss vor. in so kurzer zeit von null auf 50.000? das klingt zwar gut, aber ob das dann in der praxis so läuft muss sich erst zeigen. ps: man konnte in einem beitrag hier lesen, dass e autos keine hängerkupplung haben. stimmt nicht. das model 3 von tesla wird mit hängerkupplung verkauft, und vermutlich werden auch andere dann bald nachziehen.

Stratusin
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Hmm Fisker,

diese Marke ist war leider schon einmal Konkurs. Ob das Zukunft hat?

Plantago
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Bauen ist ja gut,

und wer kauft die dann?

Carlo62
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Wenn Fisker wenigstens bei Magna...

...die Rechnungen bezahlt. Aber das scheint auch nicht sicher zu sein!

petera
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Sehr schön

Hoffentlich geht alles gut.

OE39
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TESLA

Das war der größte Fehler von Elon Musk, dass er den Tesla nicht in Graz hat bauen lassen. Da wäre er jetzt ganz woanders im Markt. So haben sie halt in Kalifornien mit ungelernten Arbeitskräften dahingewurschtelt und zu keiner Zeit vernünftige Stückzahlen erreicht.

fastlife
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...und zu keiner Zeit vernünftige Stückzahlen erreicht

...geschweige denn QUALITÄT. Mir tun die typen fast schon leid die sich so einen schrott angeschafft haben...

petera
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Andererseits schaffen sie es jetzt alleine

Und sind dadurch unabhängig.

sistra
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Eine solch positive Wirtschaftsmeldung tut in Coronazeiten wirklich gut!

Gut für Magna - Gut für die Arbeitsplätze - Gut für die Steiermark

melahide
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Schön

Weil die Leute ja immer sagen dass die Jobs wegen den E Autos wegfallen

bitteichweisswas
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@melahide

Und das stimmt auch! Zwar entwickelt und baut Magna das E-Auto, aber viele Zulieferer fallen weg. Konkretes Beispiel: Ein mir bekannter Betrieb fertigt u.a. Metallteile, die in Kupplungen eingebaut werden -> fällt dann weg, weil E-Autos keine Kupplung haben. Oder: Remus baut zwar schöne Abgasanlagen, braucht dann aber auch keiner. Und die Akkuzellen werden nicht in Österreich hergestellt.

MMK2014
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@bitteichweißwas: Laut neusten Studien nicht!

Laut neuesten Studien fallen durch e Autos fast keine Jobs weg.

Nachzulesen zB bei:

handelsblatt autoindustrie-studie-e-mobilitaet-vernichtet-keine-auto-jobs-doch-viele-chancen-bleiben-ungenutzt

(Bitte googeln, das Forum akzeptiert keine Links)

Das Problem ist nur: Die jobs wandern zB von der Kupplungsproduktion zur Akkuproduktion und wenn Europa (und Österreich!) nur bald begreift, dass sie eine Akkuproduktion aufbauen sollten, dann wandern die Jobs leider nach Asien.

melahide
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ja

Das mit den Akkus ist e ein schwerer Fehler - also jetzt nicht der Akku an sich, obwohl der auch Schwachstellen hat - aber gerade in Europa sollten sich die Staaten zusammentun und mit europäischen Rohstoffen eine Speichereinheit erforschen und hier produzieren. China hat da ja halb Afrika "aufgekauft" und fertigt die Batterien in China ... böh!

Und natürlich fallen Jobs weg. Aber man weiß es auch nicht erst seit gestern, dass man Verbrennungsmotoren nicht mehr fördern möchte. Die Firmen müssen sich umorientieren, die Mitarbeitenden irgendwie auch... wobei ich weiß, dass dies in Strukturschwachen Gegenden unmöglich ist... aber was ist die Alternative? Mit Verbrennern weiterfahren? Auf Digitalisierung verzichten?

Carlo62
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Die Alternative heißt

Wasserstoff!

DergeerderteSteirer
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"Prahler - Koarl" , I tät sog'n, z'fuaß geh'n.........

...... ;-)..... ✌️

MMK2014
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Eventuell, definitiv aber nicht im PKW!

Im PKW ist der Akku dem Wasserstoff um Welten überlegen.

Bei Bus und LKW könnte das dagegen anders aussehen. Dort könnte eher der ineffiziente Wasserstoff zum Einsatz kommen.

Carlo62
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@MMK

Der war gut, der bringt es bis zum Villacher Fasching!

MMK2014
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@Carlo62

Wenn Sie schon keine Ahnung haben, müssen Sie das nicht auch noch öffentlich präsentieren. Woher ich darauf schließe:

Keine Argumente = kein Wissen.

Carlo62
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@MMK

In Asien (Südkorea) werden PKW mit Brennstoffzelle als Serienfahrzeuge verkauft. Dort müssen sie nicht auf dumme EU-Politiker und und korrupte Lobbyisten Rücksicht nehmen!

MMK2014
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@Carlo62

Auch hier in der EU werden Wasserstofffahrzeuge angeboten!

Sie werden nur nicht gekauft, weil es einfach eine ineffektive Technologie ist, die man im PKW nicht unbedingt braucht, weil das Akkufahrzeuge besser können.

Im LKW Bereich sieht das anders aus, dort könnte es durchaus sein, dass sich Wasserstoff durchsetzt.

petera
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Es entstehen aber viele neue Jobs

in der Batterie- und der Softwareentwicklung. Leider hat da Österreich bzw. Europa einiges verschlafen.

shorty
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Vergleichen Sie nur die Anzahl der Einzelteile

z.B. eines Antriebsstranges bei einem Verbrenner und bei einem E-Auto. Die müssen alle gefertigt und dann auch montiert werden.

Marmorkuchen1649
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Erstens...sagt das niemand.

Zweitens...siehe Erstens. 🤣