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Inflation Wie kleine Einkommen von der Teuerung stärker betroffen sind

Die Inflation soll 2021 noch moderat auf 1,7 Prozent und danach wohl stärker steigen. Warum die Teuerung für Menschen mit kleinen Einkommen aber schon jetzt nicht nur gefühlt höher ist.

Steigende Mieten belasteten kleine Einkommen in den letzten Jahren stark © Wellnhofer Designs - stock.adobe
 

Angst vor einer überschießenden Inflation? Die vielen Milliarden schweren Hilfspakete weltweit haben sie wieder befeuert und Anleger unter anderem in Gold flüchten lassen. Zumindest für das laufende und das kommende Jahr entwarnt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) aber. Nach einer Inflationsrate von 1,4 Prozent 2020 rechnet die Notenbank 2021 mit einem Anstieg auf 1,7 Prozent – was noch deutlich unter dem 2,0-Prozent-Ziel der EZB liegt. Die aktuell geringe Teuerung führt die OeNB auf den niedrigen Ölpreis und die corona-bedingte Nachfrageschwäche zurück – Effekte, die sich 2021 abschwächen werden, so die Notenbank.

Kommentare (1)

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duerni
4
10
Lesenswert?

was soll den dieser Artikel? Geringere Einkommen leiden stärken unter Teuerung als ...

große Einkommen. Ja was den sonst? Die aktuell geringe Teuerung führt die OeNB auf den niedrigeren Ölpreis und die corona-bedingte Nachfrageschwäche zurück.
Sehr geehrte Autoren der Wirtschaftsredaktion - Bestandsaufnahmen sind entbehrlich. Interessant wäre doch, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird. Wir erleben derzeit nicht nur Corona sondern auch eine dramatische Digitalisierung. Wo steht Österreich im Jahr 2030 - oder wo sollte es stehen?
MAN sperrt zu - logisch, weil sie den Umstieg auf neue Antriebskonzepte verschlafen haben.......
Wer hat verstanden, wie in Zukunft unsere Mobilität aussehen MUSS - mit dem reinen Akku-Auto sicher nicht .....