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Green Tech ClusterSteirische Umwelttechnik: Zahl der Forscher steigt auf 1800

Der steirische Umwelttechnik-Cluster konnte binnen fünf Jahren 117 konkrete Umwelttechnikprojekte umsetzen.

Geschäftsführer Bernhard Puttinger und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl	GTC
Geschäftsführer Bernhard Puttinger und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl © (c) Fotostudio Helmut Jokesch
 

Mit einer Exportquote von gut 90 Prozent sind die fast 220 Unternehmen im steirischen „Green Tech Cluster“ naturgemäß ganz massiv von den globalen Konjunkturentwicklungen abhängig. Hinsichtlich großer internationaler Aufträge sei weiterhin „Fahren auf Sicht“ angesagt, entscheidend werde es sein, „wie es bei den Reisebeschränkungen weitergeht“, so Cluster-Geschäftsführer Bernhard Puttinger. Jene Geschäftsbereiche, die „nahe am Haus und dem Konsumenten sind, laufen sehr gut, etwa Heiz- und Energiemanagementsysteme.“ Schwieriger sei die Situation mitunter für Anlagenbauer oder auch im Recyclingbereich. Hoffnung ruhe auch auf dem Konjunkturpaket, das einen Fokus auf alternative Energien oder auch den Kesseltausch legt, sowie auf dem Green Deal der EU. „Hier fragen aber viele Unternehmen, wann der konkrete Start der Mittelverteilung erfolgen wird.“

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