Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Entlastungen gelten ab heuteWeniger Lohnsteuer, Bonus für Kinder, Prämie für Investitionen

Was die ab September einsetzenden Entlastungsmaßnahmen bringen und wer besonders profitieren soll. Ein Überblick.

© (c) Stockfotos-MG - Fotolia
 

In tristen Zeiten soll der Start in den September ein Lichtblick sein. Heute greifen nämlich einige Entlastungsmaßnahmen und Anreizsysteme, die in den letzten Wochen politisch beschlossen wurden. Versucht wird, den durch die Coronakrise hervorgerufenen Wirtschaftseinbruch zumindest abzufedern. Bekommen die Menschen mehr Geld, so das Kalkül, geben sie auch mehr aus und stimulieren so die strauchelnde Wirtschaft. Die Maßnahmen im Überblick.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Nessi46
4
6
Lesenswert?

Mehr im Börserl

Wo bleibt den zu hunderttausenden in Kurzarbeit befindenden Menschen und den durch Corona bedingt Arbeitslosen mehr im Börserl 🤔
Werden das Geld eher benötigen um laufende Kosten halbwegs zu decken.
Ja denen, die keine Einbußen hatten und haben sicher, wahrscheinlich sind die Erstgenannten selber schuld, dass sie keine Beamten sind oder sonst eine Arbeit in einem öffentlichen Dienst gewählt haben 😢

langsamdenker
4
30
Lesenswert?

Also die Kleine Zeitung muss bei den Gehältern eher sparsam sein

wenn man mit 1800 Euro brutto schon ein "Gutverdiener" ist.

Dass der Budgetdienst Haushaltseinkommen vergleicht, scheint immer noch nicht begriffen worden zu sein.

untertweng
13
1
Lesenswert?

Aalt sich wie ein Aal.


Verpflichtend ... nach Möglichkeit bis 30.9 aufzurollen - ja wie jetzt? 🤣🤣

melahide
6
21
Lesenswert?

Jetzt

warte ich auf die Fragen: „Warum bekommt ein Arbeitsloser 450 Euro und der Arbeiter maximal 350 Euro?“

Wie schon öfter moniert! Hätte ich mir eine höhere Senkung erhofft. Auf 15 % oder dass der Einstiegssteuersatz bis 25.000 geht. Das war bis 2016 so, den 11-18tausend haben sie ja damals extra eingezogen.

Also wenn die Bemesdungsgrundlage zw 11-25.000 mit 20 % besteuert werden, würde das auch passen. 25-60000 mit 35
% und dann 50 %.

crawler
2
2
Lesenswert?

Weil

der Arbeiter das ganze Jahr (auf)gerollt wird. Arbeitslose haben (aus)gerollt. Aus welchem Grund auch immer..

SoundofThunder
6
31
Lesenswert?

🤔

Der große Wurf ist es zwar nicht aber 19€ sind besser als ein Stein auf dem Schädel.

donots1
10
23
Lesenswert?

Aber

das die motorbezogene Versicherungssteuer ab 1.10. angehoben wird verschweigt die Regierung so gut es geht.
In meinem Fall wären das nämlich 10% :
"Hat man ein Fahrzeug, das vor dem 01. Oktober 2020 erstmalig zugelassen wurde, dann erhöht sich die Steuer bei unterjähriger Zahlungsweise um 6 Prozent (halbjährlich), 8 Prozent (vierteljährlich) oder um 10 Prozent (monatlich). Diese teurere Variante — der unterjährigen Zahlung — sollte also wenn möglich vermieden werden."

Nachzulesen auf der Seite des ÖAMTC.

Trieblhe
6
15
Lesenswert?

@donots

Wie Sie schon geschrieben haben, wird die Steuer nicht erhöht sondern der Unterjährigkeitszuschlag. Tipp: auf jährliche Zahlung umstellen.

donots1
4
10
Lesenswert?

Wer

sichs leisten kann. Selbst bei einer niedrigen Steuer sind´s auf einen Schlag ein paar hundert Euro.

Trieblhe
4
19
Lesenswert?

Man könnte

das Geld monatlich weglegen, das setzt aber natürlich eine gewisse eigenverantwortliche Finanzplanung voraus.

melahide
0
0
Lesenswert?

Weglegen

Ich leg jeden Monat 100 Euro weg! Damit zahl ich dann Autoversicherung, Gis, Telefon andere Versicherungen usw

melahide
31
23
Lesenswert?

Ja

dann zahl nicht monatlich und kauf dir ein sparsameres Auto. Dann zahlst du weniger!

donots1
7
18
Lesenswert?

Auch

bei einem sparsamen Auto sind bei einer Jahresprämie auf einen Schlag ein paar Hundert Eutschis fällig.

oliba99
22
21
Lesenswert?

....

dann bleibt nur zu Fuß gehen, statt zu jammern....

mosaik53
0
0
Lesenswert?

sehr witzig ect. blöd

ihr Kommendar!
Vielleicht wenn sie in einer Großstadt wie Wien wohnen, kommen sie ohne Auto aus. Was tun auf dem Land?
Zuerst denken.. dann schreiben

lenigsch
0
3
Lesenswert?

Sehr rücksichtsvoll

Ich muss täglich 70km von einem Bundesland ins nächste pendeln und habe keine Öffi Anbindung. Danke, dass sie daran denken das wir ja eh alle einfach zu Fuß gehen können. Und ja, ich hätte gerne einen Job den ich zu Fuß oder per Fahrrad erreiche aber so einfach ist die Welt dann leider nicht.

Airwolf
26
6
Lesenswert?

P

Was ist mit Pensionisten wir zahlen auch Lohnsteuer??????

Trieblhe
1
20
Lesenswert?

@Airwolf

Was soll mit den Pensionisten sein???????

spainman
2
19
Lesenswert?

Gute Darstellung

Danke für diesen sachlichen und informativen Artikel, der mal wohltuend Abstand nimmt von der mit diesem Thema oft bemühten Polarisierung mit Gutverdiener und Wenigverdiener usw...

mcmcdonald
5
28
Lesenswert?

Und...

...weniger retour beim Steuerausgleich. Absetzen kann man immer weniger.

sunny1981
9
34
Lesenswert?

Still und leise gibt es keine Möglichkeit mehr irgendetwas abzusetzen

Die Arbeitnehmerveranlagung wird zur Farce immer mehr erhalten € 0,0

SoundofThunder
10
16
Lesenswert?

🤔

Sie müssten jetzt ihre bereits abgegebene Arbeitnehmerveranlagung neu aufrollen lassen. Das müssen Sie selber veranlassen,das Finanzamt macht das nicht von sich aus.Wegen der Senkung der Lohnsteuer die rückwirkend 01.01.2020 wirkt. Das bringt ein bisschen was. Aber Sie haben vollkommen recht dass man eh fast nichts mehr absetzen kann.

Dieteratz
0
17
Lesenswert?

Veranlagung 2020

Ich hoffe nicht, dass jemand die Arbeitnehmerveranlagung für 2020 bereits abgegeben hat!
Bitte nicht auf die Idee kommen, die ANV 2019 aufrollen zu lassen!

Trieblhe
0
23
Lesenswert?

@Sound 🤔

Die Arbeitnehmerveranlagung 2020 kann aber noch nicht abgegeben worden sein? Die Senkung wird ja bereits im laufenden Jahr vom Arbeitgeber berücksichtigt, da brauche ich beim Finanzamt ja nichts aufrollen lassen?

SoundofThunder
0
0
Lesenswert?

🤔 Jetzt machst du mich auch noch Unsicher😉

Habe ich mich geirrt? Ist es rückwirkend 2019 oder 2020? Aber durch die rückwirkende Senkung haben Sie von Jänner bis August jedenfalls zuviel Steuern bezahlt. Ob dass der Arbeitgeber berücksichtigt kann ich nicht sagen. Und das Finanzamt wird von selber nur aktiv wenn es Forderungen gibt.

Trieblhe
0
2
Lesenswert?

@Sound

Ja rückwirkend für das (heurige) Jahr 2020. Der Arbeitgeber ist verpflichtet dies im September (für 01-08 rückwirkend) zu berücksichtigen.

 
Kommentare 1-26 von 31