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Chocolatier über neues BuchJosef Zotter: "Es gibt einen Punkt, ab dem es genug ist"

Mit prominenten Co-Autoren skizziert Josef Zotter in einem neuen Buch die Idee einer neuen Wirtschaft. Der Chocolatier über die „Monsterwirtschaft“, die absurde Nullzinspolitik und die Grenzen des Wachstums.

"Wundere mich, dass die Politik so zaghaft ist": der Chocolatier Josef Zotter © Oliver Wolf
 

In dem soeben erschienenen neuen Buch, das Sie gemeinsam mit Johannes Gutmann und Robert Rogner geschrieben haben, findet sich 51 Mal der Begriff Monsterwirtschaft im Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Wirtschaftssystem. Eine Wohlfühllektüre wollten Sie und Ihre Co-Autoren offensichtlich nicht vorlegen?

Kommentare (11)

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steirischemitzi
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Chapeau

Tolles Interview! Von Hr. Zotter können sich viele Unternehmer und auch Private eine Scheibe abschneiden.

styriart
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3 lässige Typen

mit denen man gern moi a poa Bier an einem lauen Sommerabend zusammen trinken würd...

Sicherheitsfachkraft
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Ja genau @ atyriart

Sehr gerne würde ich die Rechnung danach zahlen!

Super Herr Zotter, gerne würde ich mich auch mit Euch Dreien unterhalten!

Sicherheitsfachkraft
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sorry styriart....

...meinte ich, NATÜRLICH

UHBP
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Josef Zotter: "Es gibt einen Punkt, ab dem es genug ist"

Da ist er aber eine Ausnahme.
Die Gier is a Hund!

Robruck
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Hochachtung!

Herr Zotter hat gezeigt, dass man auch ohne Kredite ein gut florierendes Unternehmen aufbauen und Arbeitsplätze schaffen kann.

Hildegard11
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Dass die Politik die....

....Steuern für Arbeit einfach nicht glaubwürdig senkt und die Kerosinsteuer einführt ist eine Sauerei. Ein Beweis, wie verlogen mit defr Ökologisierung umgegangen wird.

langsamdenker
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"Esst weniger Schokolade - und Flugscham" Ich denke es reicht wenn man nicht um 38 Euro nach Barcelona fliegt

und nicht um ein paar tausend Euro nach Thailand oder in die Karibik zum "entspannen".
Dann können wir auch Schokolade essen.
Wichtiger wäre es die Soja-Importe einfach zu VERBIETEN. Dann würde zwar das Fleisch teurer, aber man könnte ja unser Bildungssystem mal umstellen und ALLEN Kindern in den Schulen wieder das Kochen beibringen.
Selbstgemachte Krautfleckerl oder Kasnudeln, Kartoffelpuffer, Apfelkrapferl mit Kompott, hausgemachte Gemüselaibchen mit grünem Salat oder mal eine gute Kartoffel-Karotten Sauce statt Schnitzel und Burger. Der Gaumen freut sich und für die Umwelt ist es gut. Und alles kann man regional beziehen, was man dazu braucht.

GanzObjektivGesehen
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Sehr guter Kommentar!

Kochen und Hauswirtschaft sollte ein fixer Bestandteil in jedem Ausbildungsweg sein. Und die saisonale Küche mit regionalen Produkten ist ein guter Ansatz sich wieder gesünder und nachhaltiger zu ernähren.

JL55
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Danke an Herrn Zotter, als auch an Sie,

Hilde, Langsam-, u. GOG, Sie haben mit wenigen Worten ein lebenswertes und umweltverträgliche Konzept erörtert...!
GLG

JL55
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...

umweltverträgliches