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AUA-RettungGewerkschaft: Millionenschwerer AUA-Sparplan wackelt noch

Es fehlt die Zustimmung der Gewerkschaft, wie das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet.

CORONAVIRUS: AUA - FLUGZEUGE
© APA/HANS PUNZ
 

Das 300 Mio. Euro schwere Sparpaket, das der AUA-Vorstand am Donnerstag mit der Belegschaft fertig ausverhandelt haben will, ist noch nicht fix. Es fehlt die Zustimmung der Gewerkschaft, wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuell erscheinenden Ausgabe berichtet. Die Sozialpartner müssen bei kollektivvertraglichen Änderungen eingebunden werden.

Laut Chef der Gewerkschaft vida, Roman Hebenstreit, bestehen die Arbeitnehmervertreter darauf, dass "zuerst eine schlüssige Finanzierung für die AUA auf dem Tisch liegen muss", bevor es zu Einschnitten beim Personal kommt. Die Unterschrift fehlt auf dem angeblich fertigen Sanierungsplan noch, wie Hebenstreit gegenüber dem "profil" erklärt. "Eine finale Einigung kann es deshalb gar nicht geben."

Unterschrift sei "formaljuristische Angelegenheit"

Nun sei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Zug. Er müsse sagen, wie viel das Personal zum Gesamtpaket beitragen muss. "Klar ist, dass die Mitarbeiter alleine die AUA nicht retten, zumal der Anteil der Personalkosten an den gesamten Kosten schätzungsweise 15 Prozent beträgt", wird Hebenstreit zitiert.

AUA-Bordbetriebsrat Rainer Stratberger räumt gegenüber dem "profil" ein, dass kollektivvertragliche Änderungen nötig seien, um die geplanten 300 Mio. Euro bis 2024 einsparen zu können. Dennoch: Das Sparpaket sei "verbindlich und wird umgesetzt", die Unterschrift der Gewerkschaft eine "formaljuristische Angelegenheit".

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Danke für Ihr Verständnis.

Mezgolits
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Unterschrift sei "formaljuristische Angelegenheit"

Ich meine: Und was ist mit dieser Angelegenheit =
die WELTWEITEN Verleitungen zur mineralölunbe-
steuerten = extrem umweltschädlichen Zeitvertreib-
Herum-Fliegerei + -Schifferei = steuergeldmitfinan-
zierten und übergewichtigenbevorzugenden Über-
kapazitäten? Erfinder Stefan Mezgolits Draßburg

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crawler
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Oft einmal

hat auch der Spruch: "lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" seine Bedeutung. Irgendwie ist die Frage schon berechtigt, wieso Mitarbeiter auf Lohn verzichten sollen, nur dass Tickets immer billiger verkauft werden können. Aktionären dürfen natürlich keine Nachteile erwachsen.

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fans61
1
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Keinen Cent für die AUA

.

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Reipsi
5
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Will die Gewerkschaft

das auch noch kaputt machen ?

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Hellimaria
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Unsere Gewerkschafter....

Ob sich da die lieben Gewerkschaftler nicht mal verspekulieren.... die riechen gerade den großen Braten wieder auf die Bühne der Wahrnehmung zurückzukehren, vergessen aber oftmals auf die Menschen die sie vertreten. Utopische Forderungen von Funktionären die nur kurze Zeit in der Wirtschaft waren helfen niemandem. Oft habe ich das Gefühl die haben nur eine Profilierungsneurose....

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