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Trotz NeustartsWarum die nächste Zeit schwer wird für Gastronomen

Mit der Wiedereröffnung der Gastrobetriebe sind längst nicht alle Sorgen vergessen: Das Fehlen von Touristen kommt Wirte teuer.

© APA/Barbara Gindl
 

Mario Plachutta, Großmeister des Tafelspitz, bringt mit seiner „gemischten Stimmung“ die Gefühlsachterbahn der Gastronomen am heutigen Wiedereröffnungstag nach zwei Monaten Coronaschließung auf den Punkt: „Erfreut wäre ich, wenn der Flughafen Wien offen wäre, denn Touristen werden wir alle brauchen. Aber klar ist, dass auch die nächsten zwölf Monate uns Unternehmer unglaublich viel Geld kosten werden. Meine Arbeit der letzten Jahre ist dahin, praktisch umsonst. Aber wir sind zum Glück solide aufgestellt und werden es überstehen. Deshalb ist das Wichtigste für mich heute, dass ich wieder gestalten kann, denn dafür bin ich Unternehmer geworden“, sagt Plachutta.

Kommentare (3)

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Lodengrün
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Mario Plachutta

Ist das nicht der Herr der einen Mitarbeiter erbarmungslos feuerte weil dieser einen Löffel Marmelade in das private Joghurt gab. So ging es durch die Medien. Er stellte sich in die unternehmerischen Schuhe seines Vaters der diesen Betrieb zu dem machte was er heute ist. Sein Sohn ist eine Sache für sich.

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samro
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oder

oder eher der exschwiegersohn ist eine sache fuer sich?

plachutta gilt als sehr ambitioniert mit seinen mitarbeitern sonst.

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beneathome
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Schuld

an der Krise und den unterschiedlich unguten Maßnahmen ist nicht die Regierung, sondern ein Virus, welches aufgrund der Globalisierung weltweit verbreitet wurde und wird. Zu den globalen Ursachen zählt natürlich vorrangig Tourismus, wirtschaftliche Vernetzung und Diskontkultur.
Nur trifft es bei dieser Krise mal andere Branchen als die Warenerzeugenden. Aber so eine Jammerei hatte ich früher nie wahrgenommen. Natürlich werden ein paar mehr oder weniger tiefe Schrammen übrig bleiben. Aber es wird weitergehen, so oder so.

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