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Big Data AnalysenWie Daten die Gesundheit schützen

Der Datenhunger der heutigen Zeit löst bei vielen Skepsis aus – durchaus zu Recht. Doch mitten in der Krise zeigt sich, dass die Vielfalt an Information auch ein Schatz sein kann.

 

Sei es mit dem Handy, mit der Kundenkarte oder beim Surfen durch das Internet. Der moderne Mensch hinterlässt eine Unmenge an Daten. Üblicherweise dem kommerziellen Interesse untergeordnet, gewinnen diese Informationen in Zeiten einer Pandemie enorm an Bedeutung. Computer können inzwischen enorme Datenmengen verarbeiten. „Diese Daten helfen uns, ein genaueres Bild einer Situation zu bekommen“, erklärt Stefanie Lindstaedt vom Know-Center, dem Forschungszentrum für Big Data & AI an der TU Graz.

Kommentare (1)

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erhardvallant
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1
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Aussagekräftigere Daten für den Normalverbraucher

Die Corona-Homepage des Gesunheitsministeriums ist eine wichtige Datenquelle für den interessierten Normalverbraucher. Leider sind die absoluten Zahlen nicht sehr aussagekräftig:
1. Es würde die Objektivität der Darstellungen sehr fördern, wenn man alle Auswertungen auch auf die jeweilige Wohnbevölkerung (1000 Einwohner) beziehen würde.
2. Auch die Testungen sollten zukünftig in diesem Sinne nach Bundesländern dargestellt werden.