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CoronakriseKurzarbeit bei Mahle und Infineon im Raum

„Hochdynamisch“ ist die Lage bei Kärntens größten Betrieben. Infineon baut neues Werk weiter, Kurzarbeit wird geprüft, bei Mahle für über 1000 Leute. Produktionen laufen vorerst.

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++ THEMENBILD ++ STANDORTAUSBAU BEI INFINEON VILLACH
An der Infineon-Fabrik wird weitergearbeitet © APA/GERT EGGENBERGER
 

Über 3000 Mitarbeiter sind bei Infineon in Villach beschäftigt. Die Coronakrise trifft auch den Halbleiterproduzenten ins Mark. Auf Lieferketten sieht Vorstandsvorsitzende Sabine Herlitschka zwar noch keine signifikanten Auswirkungen – derzeit, wird betont. Noch gebe es genügend Material, die Lager seien gefüllt. Grenzschließungen und Flugausfälle würden aber zunehmend zum Problem.

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