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CoronavirusAMS: Heiße Leitungen in Kärnten, 21.000 Anrufe in der Steiermark

Appell der Sozialpartner an Betriebe: "Unbedingt zuerst informieren, bevor man Kündigungen ausspricht." Physischer Andrang vor AMS-Stellen geringer als befürchtet.

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AMS-Geschäftstselle in Graz Montagvormittag © Juergen Fuchs
 

Der Andrang vor den Regionalstellen des Kärntner Arbeitsmarktservice (AMS) war am Montagvormittag geringer als zunächst befürchtet, sagt Peter Wedenig, Geschäftsführer des Kärntner AMS. Ausschlaggebend dafür sei, dass man kurzfristig die Möglichkeit geschaffen habe, auch Erstanträge auf Arbeitslosengeld per Mail oder Telefon zu stellen. Das habe ein Rundruf unter allen Geschäftsstellen gezeigt. Auch in der Steiermark war der physische Andrang bewältigbar, heißt es auf Nachfrage. Teils lag dieser zahlentechnisch sogar unter den "normalen" Tagen. Warteschlangen bildeten sich nur vor größeren Geschäftsstellen wie etwa Graz-West.

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