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ScubajetDynamischer Kärntner dreht bei „Avatar 2“ auf

Patentierter Taucherantrieb aus Klagenfurt kommt bei Kinoepos von James Cameron zum Einsatz. Gründer Armin Kundigraber startet nun mit dem Jetantrieb „Scubajet Pro“ neu durch.

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Scubajet November 2019
© Markus Traussnig
 

Armin Kundigraber hat bewegte Jahre hinter sich. Jetzt aber nimmt der Maria Rainer Kurs auf eine Erfolgswelle. Mit dem „Scubajet Pro“ entwickelte das Klagenfurter Start-up „Scubajet“ eine Neuauflage seines auf Jet-Technologie basierenden Antriebs für Taucher, Schwimmer und Stand-up-Paddler. Kundigraber spricht rückblickend von einer „Challenge und Rückschlägen“. Nun könne man durchstarten. Dafür, dass das gelingt, sprechen eine Reihe von Argumenten, vor allem das aus Aluminium gefertigte Modell selbst, effizienter und robuster als sein Vorgänger, mit einer Tauchtiefe von 60 Metern. Das Kernprodukt – der Jet – wird vom Elektronikprofi Flex in Treibach erzeugt. Patente auf Akku und Smart-Connect-Schnittstelle schützen den neuen „Scubajet Pro“ vor Nachahmern. An Bord sind zudem kontaktlose und damit korrosionsfreie Schnittstellen sowie eine Wireless-Übertragung von Daten und Ladezustand.

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